A Book a Week Keeps a Wise Man Meek!

Seit einigen Jahren habe ich mir das Ziel gesetzt, 50 Bücher im Jahr zu lesen. Die 50 habe ich bisher noch nicht erreicht, aber ich bleibe dran, im Sinne des Zitats oben, dass unser sehr geschätzter Buchhändler in Gießen früher (?) in seinem Laden hängen hatte. Dieses Jahr habe ich 36 lange und kurze, theologische und lustige Bücher gelesen, manche gemeinsam mit meinem Jüngsten … Gelistet sind hier nur die fertig-gelesenen Titel, ich habe immer einige parallel in Arbeit (derzeit u.a.: „Jesus“ von Markus Spieker, „The Power of Habit“ von Charles Duhigg und gemeinsam mit dem Jüngsten „The Lion, the Witch and the Wardrobe“).Vielleicht inspiriert euch diese Liste, selbst das eine oder andere Buch zusätzlich in die Hand zu nehmen im neuen Jahr – schreibt mir, was ihr denkt!

Gott redet!

Gott lebt, und er redet – er gibt es uns sogar schriftlich!

Was für ein Geschenk ist die Bibel. Und selbst da, wo wir sie nicht verstehen oder uns ärgern über das, was wir lesen, dürfen wir verstehen: Dass wir das Wort überhaupt haben – dass Er nicht stumm geblieben ist – ist ein wunderbarer Ausdruck seiner Liebe.

Aber kein Geschenk nutzt etwas, wenn man es nicht auspackt. In den letzten Jahren habe ich die Bibel einmal im Jahr durchgelesen (zuletzt mit dem „Discipleship Journal Bible Reading Plan“). Anfang dieses Jahr habe ich die Challenge gesteigert mit „Prof. Grant Horner’s Bible Reading Plan“.


Mit diesem Plan liest du jeden Tag durch 10 Kapitel in 10 verschiedenen Teilen der Bibel. Vorteil: Du bleibst nicht wochenlang in Hesekiel, 3Mose oder Hiob hängen … Die 10 Listen (z.B. Mosebücher, Propheten oder Evangelien, Psalmen, Sprüche oder Apostelgeschichte) sind unterschiedlich lang, sodass ich immer unterschiedliche Textpassagen parallel lese. Insgesamt lese ich in einem Jahr durch die ganze Bibel – durch einige Teile deutlich häufiger.
Schaffe ich jeden Tag? Nein, macht auch nichts. Habe ich große Erleuchtungserlebnisse jeden Tag? Nein, macht auch nichts. Aber – kurz gesagt: Es tut gut, regelmäßig viel in Gottes Wort unterwegs zu sein. Denn Er redet!

Ein weiterer Vorteil: Dieser Plan lässt sich leicht flexibel anpassen. Einige gute Gedanken dazu habe ich bei Tim Challies gefunden.

So schließt sich der Kreis

Seit Jahren kursieren unbelegte Behauptungen über den Pull-Faktor von Seenotrettung: Flüchtende würden sich nur auf den Weg übers Meer machen, weil da Rettungsschiffe sind.

Weder empirische Studien, die keinerlei Verbindung zwischen der Zahl der anwesenden Seenotretter und der Menge der Flüchtlingsboote finden konnten, noch simple Chronologie – die privaten Rettungseinsätze waren ja erst eine Reaktion darauf, dass das Mittelmeer längst zum Massengrab geworden war (erinnert sich jemand an „Lampedusa darf sich nicht wiederholen“? Das war 2013 …) – konnten den Glauben an den „Pull-Faktor Seenotrettung“ erschüttern. Zuletzt erklärte sogar ein Pfarrer – wiederum unter Berufung auf den Mythos Pull-Faktor: ein Christ könne durchaus ertrinken lassen.

Alle, die sich mit der Materie auskennen, wussten schon lange: Zäune, Sperranlagen, Pakte mit Diktatoren, die Festsetzung von Lebensrettern stoppen keine Fluchtbewegung. Sie erhöhen nur die Zahl der Toten – und treiben die Preise der Schlepper in die Höhe, denen man doch angeblich das Handwerk legen will.

Und so schließt sich der Kreis. Während mancher sich feiert, dass die Zahlen im Mittelmeer gesunken sind (so wie etliche Boote), stehen 2000 Menschen auf einer Hafenmole auf Gran Canaria.

Wenn man „Flüchtlingsdrama Kanaren“ googelt, findet man Schlagzeilen aus den letzten Tagen – und aus dem Jahr 2006, da hatten wir das schonmal.

Ein Blick auf die Karte lässt ahnen: Die Überfahrt über den offenen Atlantik dürfte um ein Vielfaches tödlicher sein als jegliche Route übers Mittelmeer.

Allein auf dem Mittelmeer rechnen Experten mit über 34.000 Toten zwischen 2000 und 2017.

Auf dem Weg nachhause

Eine liebe Freundin (mein Geburtsjahrgang!) feiert seit Jahren jedes Jahr ihren 29. Geburtstag 😉 Heute schließe ich mich mal an.

Denn vor 29 Jahren, am 26. Oktober 1991, traf ein unsicherer Teenager im „Grundkurs des Glaubens“ in der Evang. Johannesgemeinde in Neustadt am Rübenberge die folgenschwere Entscheidung, sein Leben in die Hände von Jesus Christus zu legen. „Lebensübergabe“ wurde das genannt und bedeutet einfach: Ich erkenne an, dass ich nicht mein eigener Herr bin – und dass der, der mich geschaffen hat, der Experte dafür ist, wie und wofür ich mein Leben leben kann und sollte. Ich erkenne ihn als oberste Instanz an, bitte ihn um Vergebung dafür, dass ich buchstäblich „neben der Spur“ war und fange mit stolpernden Schritten an, ihm hinterherzugehen – das nennen wir „Nachfolge“.

Aus Gründen, die mir bis heute nicht ganz einleuchten (aber definitiv hat es mehr damit zu tun, wer er ist, als wer ich war oder bin), hat der Schöpfer des Universums sich entschieden, mich als sein Kind in seine Familie aufzunehmen, und zwar in alle Ewigkeit.

In 29 Jahren habe ich ein bisschen was gelernt, vieles versemmelt, und immer wieder erlebt, dass ich mich selten auf mich und meine guten Absichten verlassen kann, aber immer auf ihn. Ich habe erlebt, dass er immer treu ist – und bin deshalb ihm von Herzen dankbar, dass ich immer noch dabei bin.

Die „Nachfolge“ ist kein Spaziergang.
Ich habe manche Wunden und Enttäuschungen davongetragen und wohl auch anderen geschlagen.
Ich habe manche äußerst skurrilen Jesusnachfolger kennengelernt (und hege den Verdacht, einer davon zu sein) – und bin dankbar, dass weder ihr noch mein eigenes Versagen mich von diesem Weg abbringen konnten.
Ich habe auch gestaunt über Güte, Weisheit und Liebe Gottes im Leben von Leuten, bei denen ich nicht damit gerechnet hätte.

Ich ehre Gott für das, was er mir bis hierher geschenkt hat.
Ich freue mich auf den Weg, der noch vor mir liegt.
Ich bin neugierig auf das, was ich noch lernen darf.

Ich sage dir: Komm doch mit, es lohnt sich.
Und ich sage ihm: Danke, Vater. Ich liebe dich.
Ich geh weiter auf dem Weg nachhause.

Photo by Ante Hamersmit on Unsplash

Reisebericht und Vereinsgründung

Meine letzte Chios-Reise ist schon wieder fast zwei Monate her – nun möchte ich endlich davon berichten … und ebenso von der bedrückenden Situation der Geflüchteten auf Chios, aber auch von den Lichtblicken, die es gibt.

Deshalb: Herzliche Einladung am Samstag, 22. April 2017, 20 Uhr in der Uferkirche, Uferstraße 10b, 35037 Marburg (Untergeschoss).

An diesem Samstag findet nachmittags auch die Gründungsversammlung unseres Unterstützungsvereins für die Arbeit auf Chios (und anderswo) statt. Dieser Verein und Beteiligungsmöglichkeiten werden am Abend ebenfalls vorgestellt.

Pragmatik und Moral

In seiner Wilberforce-Biografie Amazing Grace (hier auf Deutsch) geht Eric Metaxas der Frage nach, warum der Kreis um Wilberforce nur den Sklavenhandel bekämpfte, nicht die Sklaverei als solche:

It was also thought that the slaves were not quite ready for complete emancipation, that they would need to be brought to that point gradually. There was something to be said for this idea from a strictly pragmatic point of view–just as there was something to be said for [judge] Mansfield’s fear that his ruling in the Somerset case [darin ging es um das Halten von Sklaven in England selbst] would free fourteen thousand British slaves who would then be unable to care for themselves. But the morality of such pragmatism can hardly be defended. (S. 118)

Auf dem Rückflug aus Griechenland ist meine erste Assoziation die Debatte um Flucht und Einwanderung in Europa und Amerika (irgendjemand überrascht?).

Es gibt viele offene Fragen, nicht jede Besorgnis ist rassistisches Klischee. Wie gelingt die Integration, und warum ist sie in den vergangenen Jahrzehnten so oft nicht gelungen? Welches Frauenbild bringen Zuwanderer mit? Wie kann es angehen, dass Konvertiten zum Christentum in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland angefeindet und bedroht werden? Und so weiter.

But the morality of such pragmatism can hardly be defended.

Menschenrechte sind nicht eine Gunst, die ein Land oder eine Regierung nach Gutdünken gewähren oder verweigern kann, nach Kassenlage oder Sympathie, oder die man sich durch Wohlverhalten erst verdienen bzw. die man durch Fehlverhalten verwirken kann. Da suggerieren ja einige Lautsprecher von ganz rechts bis ganz links in ihrer irreführenden Rede vom „Gastrecht“.

Menschenrechte sind angeboten bzw. vom Schöpfer verliehen und damit unteilbar und unverlierbar. Und dazu gehört da Recht auf sichere Zuflucht vor Hass und Verfolgung.

Selbst wenn das aus pragmatischen Gründen nicht opportun erscheinen sollte.

(Dass Autor Metaxas zum Ende des Wahlkampfes Trump unterstützte, verbuche ich als ironische Fußnote dieser Geschichte.)

„To accept the things I cannot change …“?

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Irgendwer hat in unserem Warehouse ein Poster mit diesem „Serenity Prayer“ des amerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr aufgehängt (und irgendein Scherzkeks hat den letzten Teil „…and wisdom to know the difference“ mit Filzstift ergänzt: „…between Mars and Snickers“). Für mich so ein Standardspruch, den ich gar nicht mehr richtig wahrnehme …

… bis eine unserer Langzeit-Volunteers vor ein paar Tagen das Poster kommentierte: „Früher fand ich diesen Spruch richtig gut – inzwischen hasse ich ihn! Ich will die Dinge nicht hinnehmen!“

Das waren nicht die Worte eines trotzigen Teenagers, hier sprach eine Frau, die ihr ganzes bisheriges Leben für die Schwächsten eingesetzt hat, in ihrer schottischen Heimat, in Ruanda nach dem Genozid und über ein Jahr auf Chios – to name a few. Ich meine, jemand, der etwas zu sagen hat.

Also, wer hat recht? Reinhold aus Missouri oder Frances aus Schottland? Beide natürlich.

Niemand ist gezwungen, immer wieder gegen die gleiche Tür – oder Wand – anzurennen. „Hinnehmen, was ich nicht ändern kann“, kann heißen: Ich gebe mich nicht dem pubertären Zorn darüber hin, dass die Welt so ist, wie sie ist – und nicht, wie ich sie gerne hätte. Menschen, Kulturen, Ideen sind verschieden. Die Welt ist komplex. Ignoranz und Ungerechtigkeit, Dummheit und Bosheit sind real und werden nicht verschwinden, bis der Herr wiederkommt. Und mein Einflussbereich ist begrenzt: Die Geflüchteten auf Chios sind Opfer von Krieg und Elend in ihrer Heimat, sie sind Opfer skrupelloser Schlepper, sie sind Opfer einer zutiefst ungerechten und erniedrigenden Abschottungspolitik. Und wir Volunteers bringen Tee und freuen uns, wenn wir genug Hosen in der richtigen Größe zum Verteilen haben. Das kann einen schon in den Wahnsinn treiben oder wenigstens in den Abgrund des Sarkasmus. Das „Serenity Prayer“ kann ein Schutz dagegen sein. Es kann uns auch davor bewahren, dass uns das Elend der Welt so sehr lähmt, dass wir den vermeintlich kleinen Beitrag versäumen, den wir tatsächlich leisten können.

Aber das alles brauche ich eigentlich einer Frau nicht zu erklären, die in Ruanda gearbeitet hat. Ich glaube, es geht um etwas anderes:

„Akzeptieren“ heißt recht verstanden wohl: Ich lasse mich vom Status Quo nicht zerstören. Ich lasse mich nicht lähmen. Die andere Gefahr besteht aber darin, dass ich mich an den Status Quo gewöhne, denn „das ist eben so“. In einer Predigt habe ich neulich davor gewarnt, unseren erlebten Durchschnitt mit der „Normalität“ zu verwechseln. Wenn Leute von „normal“ reden, müssen wir sofort fragen: nach welcher Norm? Und sind wir bereit, diese Norm zu akzeptieren? Der Weg, den Flüchtlinge nach Europa nehmen müssen, ist lwbensgefährlich – das ist im Durchschnitt so, aber ich weigere mich, das als normal anzusehen.

Kürzlich wurde ich gefragt, wie sich mein Denken und Glauben durch meine Einsätze auf Chios geändert hat. Was habe ich gelernt? Meine Antwort: Schmerz und Zorn über Elend und Umgerechtigkeit. Vorher war ich wohl nicht ignorant, aber ziemlich abgeklärt: Die Welt ist eben so, bis Jesus kommt, Gefallene Schöpfung, Sünder allzumal. Da ist so, aber Gott hat mit Tränen darüber geschenkt. Eine Unruhe, die in diesem Sinn eben nicht akzeptiert. Die den Status Quo als aktuellen Stand zur Kenntnis nimmt, aber nicht bereit ist, dabei stehen zu bleiben.

Und ich sehe mich damit in ganz guter Gesellschaft. Da ist nicht nur Frances, meine schottische Teamkollegin. Da ist auch mein Herr, der über die harten Herzen weinte, auf die er in seiner Stadt Jerusalem stieß. Obwohl er nun wirklich keine Illusionen über seine Mitmenschen hatte.

In diesem Sinn mache ich weiter. Mit Entschlossenheit. Und Im Gedenken an William Booth, den Gründer der Heilsarmee. Als ein Mitarbeiter ihm klagte, die Arbeit seit über schwer und far nicht zu schaffen, soll er geantwortet haben: „Versuchen Sie’s mit Tränen.“

Ein letzter Gedanke: „Die Dinge, die ich nicht ändern kann“ – woher weiß ich, welche das sind? Gerade lese ich die Biografie von William Wilberforce, der im Britischen Weltreich die Abschaffung des Sklavenhandels durchsetzte. Als er seinen Kampf begann, wurde er ausgelacht, als wollte er den Nebel in England abschaffen. Dreißig Jahre lang kassierte er eine Niederlage nach der anderen.

Gott sei Dank akzeptierte er die Dinge nicht, die er lange nicht ändern konnte.

Woher weiß ich den Unterschied? Dafür brauche ich dann wohl Weisheit …

„Was können wir tun?“

Sonntags ist Ruhetag – auch für die Freiwilligen bei CESRT, auch am letzten Sonntag.

Naja. Im Children’s Centre ging das Programm weiter. Im Warehouse gab es eine extra Sortieraktion. Und nachmittags haben wir vor dem Souda-Camp Tee verteilt. Das Sabbatgebot wird etwas flexibel ausgelegt.

Nachmittags war ich beim Tee dabei, aber Vormittags war ich im Gottesdienst, in einer kleinen Freikirche, die wir beim letzten Besuch entdeckt haben. Interessanter Mix: Feurige Pfingstler, alte Heilslieder (das „altrauhe Kreuz“ auf Griechisch), Frauen mit Schleier, super-herzlich. Ungefähr 30 Leute in einem Raum, der auch 100 fassen könnte.

Was soll ich sagen? Es war herrlich. Von der Predigt habe ich nur Christos verstanden und Petros und Charisma, aber die (vielen!) Lieder konnte ich mitsingen mit meinem verbleibenden Bibelgriechisch. Und das war schon was besonderes, mit den Worten, die mir sonst aus Exegese und Theologie vertraut sind, in Gemeinschaft anzubeten! Agios, agios, agios …

Nach dem Gottesdienst gab es noch ein gemeinsames Mittagessen und interessante Gespräche. Der Gemeindeleiter fragte ein bisschen die Theologie unserer Kirche ab (schien ok zu sein). Danach erkundigten sie sich nach der Situation der Flüchtlinge auf der Chios. Schon etwas seltsam, als Kurzzeitbesucher die Einheimischen darüber zu informieren, was auf ihrer Insel los ist… Aber ich freute mich über das aufrichtige Interesse. Und es weiß wohl auch nicht jeder Durchschnittsbürger bei uns genau z.B. über die Situation von Obdachlosen in seiner Stadt Bescheid …

Irgendwann fragte der Gemeindeleiter: „Was können wir tun?“ Auf die Frage hatte ich ja gewartet 😊 … Nach etwas Nachdenken gab ich ihm die Antwort(en), die ich so ähnlich immer gebe – auch in Deutschland:

  • Betet! Für unsere Freunde in den Camps, die im Lauf der Zeit immer gefährdet sind durch Depression und Aggression; für die Situation in den Herkunftsländern; für diejenigen, die die großen politischen Entscheidungen treffen; für die Helfer usw.
  • Sprecht mit euren Freunden, Kollegen, Angehörigen.  Schweigt nicht, wenn andere über Flüchtlinge (oder sonst irgendwen) herziehen. Klingt pathetisch, aber: Erhebt die Stimme für die Schwächsten.
  • Begegnet Geflüchteten in eurer Umgebung mit Respekt, Freundlichkeit, Liebe. Ich erlebe hier jeden Tag, wieviel ein Lächeln, ein Gruß – die Hand aufs Herz gelegt – ein Scherz oder etwas Smalltall schon bewirken kann. Und es überwindet die Sprachlosigkeit, hin und wieder kannst du dann tiefer einsteigen, wie im Gespräch mit Mohammed.
  • Helft wo ihr könnt – die Leute aus der Gemeinde haben ihr „normales Leben“ auf Chios, aber damit auch die Möglichkeit, sich z.B. zwei Stunden in der Woche zu engagieren. Der Gemeindeleiter bekam Toulas Telefonnummer von mir … Aber Gleiches gilt in Deutschland. Auch wenn sich andere Themen in den Vordergrund geschoben haben – Ehrenamtliche werden weiter gesucht in vielen Bereichen. Und auch Chios (und zahlreiche andere Orte) brauchen weiter Volunteers. Wenn du mindestens 10 Tage hast, sprich mich an!
  • Gebt für diese Arbeit! Als Deutscher unter Griechen habe ich den Punkt weggelassen, aber der Einsatz kostet Geld. Ich nehme weiter Spenden entgegen, in den nächsten Tagen poste ich noch weitere Spendenmöglichkeiten.

Ich weiß: Niemand kann alles tun. Aber es kann auch niemand gar nichts tun.

Yalla.